Laden

Zu Hause laden

Wallbox, Kabel und der günstigste Weg zum vollen Akku.

Für die meisten Tesla-Fahrer ist das Laden zu Hause der Normalfall: über Nacht anstecken, morgens voll losfahren. Es ist deutlich günstiger als der Supercharger und man muss praktisch nie an eine öffentliche Ladesäule, außer auf langen Strecken.

Wallbox

Eine Wallbox ist eine fest installierte Ladestation und der übliche Weg fürs Laden zu Hause. Damit ist ein Model 3 oder Model Y in aller Regel über Nacht voll. Die Installation gehört in die Hand einer Elektrofachkraft und muss beim Netzbetreiber angemeldet werden.

Reine Steckdose (Notladen)

An der normalen Schuko-Steckdose lädt das Auto sehr langsam, nur als Notlösung gedacht, nicht für den Dauerbetrieb, da die Hausleitung dabei stark belastet wird.

Kosten

Die Stromkosten hängen vom eigenen Tarif, vom Verbrauch und von der Temperatur ab; mit eigener PV-Anlage sinken sie weiter. Setz deine eigenen Werte ein, dann siehst du deinen Fall statt einer Beispielrechnung. Dein tatsächlicher Preis steht auf deiner Stromrechnung.

Ladegrenze im Alltag

Die richtige Ladegrenze hängt vom Akku-Typ ab:

  • LFP-Akku (häufig in den Einstiegsvarianten): darf regelmäßig auf 100 % geladen werden. Tesla hat empfohlen, mindestens einmal pro Woche voll zu laden, damit die Reichweitenanzeige genau bleibt.
  • NMC-Akku (Reichweiten- und Performance-Varianten): im Alltag rund 80 %, voll nur vor langen Fahrten.

So erkennst du den Typ: Zeigt der Ladebildschirm beim Einstellen des Limits die Markierungen 50 % und 100 %, ist ein LFP-Akku verbaut. Die Grenze stellst du im Auto oder in der Tesla App ein. Verbindlich ist das Benutzerhandbuch deines Fahrzeugs.

Quelle LFP-Empfehlung: InsideEVs.

Laden planen

In der Tesla App lässt sich das Laden zeitlich steuern, etwa auf einen günstigen Nachttarif. Details unter Tesla App.

≈-Werte sind Richtwerte. Verbindlich sind dein Stromtarif und die Angaben im Fahrzeug.